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Gewaltpraevention Bundesverband

Bundesverband Gewaltprävention

“Selbstbewusst & Stark e.V.

für Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen, Bildungseinrichtungen,
Vereine, Jugendfreizeiten, Kinder-und Jugendarbeit

Fair Play & Zivilcourage

Gewalt an Schulen ,in Vereinen und Jugendeinrichtungen scheint laut Presseberichten in letzter Zeit zuzunehmen, jedfair_playenfalls was das brutale Ausmaß angeht. Immer wieder werden Fälle bekannt, in dem Schüler von anderen brutal über einen längeren Zeitraum gequält werden, ohne dass Lehrer oder Eltern davon erfahren. Körperverletzung, Erpressung, Sachbeschädigung und Diebstahl, aber auch sexualisierte Gewalt, aber auch Mobbing / Cybermobbing und Ausgrenzungen aus der Gemeinschaft gehören an vielen Schulen zur Tagesordnung.

Generell entsteht der Einrdruck, dass der Stil im Umgang miteinander verrohrt und verwahrlos, und sich auch im späteren beruflichen Leben fortsetzen wird.

Gewalt an unseren Schulen, die für viele Lehrer und Schüler schon zum Alltag gehört und eine “Schau-weg” Akzeptanz aufweist, vergiftet die Atmosphäre und verhindert ein friedliches Miteinander und die Angst vor Mitschülern verhindert ein effektives Lernen.

Daneben machen die Vertreter von Schule, Polizei und Jugendamt die Erfahrung, dass Kinder immer früher als “Täter” in Erscheinung treten.

Diesem Trend muss zu einem frühen Zeitpunkt durch Prävention entgegen gewirkt werden.Zivilcourage zeigen

Gewaltprävention an Schulen und in Vereinen sollte möglichst frühzeitig beginnen und sie muss in ihrer Konzeption Opfer wie auch Täter berücksichtigen.

Ziele von „Fair Play“:

· Förderung von Selbstvertrauen, Konfliktfähigkeit und Gewaltfreiheit

· Verbesserung der Selbst- und Fremdwahrnehmung

· Erarbeiten von Problemlösungsstrategien

Vermittlung von Toleranz und Werten

Themen von „Fair Play“:

· Einstieg ins Thema, Definition Gewalt/Aggression (Täter, Opfer etc.)

· Grenzen / EmpathieZivilcouragen

· Kommunikation

· Alternative Handlungsmöglichkeiten

Abschluss

Methoden von „Fair Play“:

Elemente aus der Positiven Peer Kultur (eine Kultur der gegenseitigen Hilfe mit den Jugendlichen entwickeln) ,Erlebnispädagogik z.B. Selbstverteidigung, Gruppen– und Rollenspiele.

 

Zivilcouragezivilcourage

Definiert man Zivilcourage, bedeutet es, das Eingreifen gegen die Verletzung des friedlichen, auf Toleranz und gegenseitiger Achtung basierenden Zusammenlebens.

Es muss angewendet werden bei Rechtsradikalismus, Kinder– und Jugendgewalt, Kindesmissbrauch, Mobbing und sexueller Belästigung. Leider verschliessen heute immer noch viel zu viele Menschen die Augen, trotz andauernder Appelle an die Bevölkerung.

Gerade in jungen Jahren ist es wichtig, hier Verhaltensmerkmale zu setzen. „Helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen“, „andere aktiv zur Mithilfe auffordern“, „sich Tätermerkmale einprägen und als Zeuge zur Verfügung stellen“. Ziel der Ausbildung ist, Selbstsicherheit und zentrale Handlungskompetenzen zu vermitteln. Auch dieses Thema kann in sich selbst oder als Nebenthema in einem anderen Kurs vermittelt werden.

 

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