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Gewaltpraevention Bundesverband

Bundesverband Gewaltprävention

“Selbstbewusst & Stark e.V.

für Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen, Bildungseinrichtungen,
Vereine, Jugendfreizeiten, Kinder-und Jugendarbeit

Konfliktmanagement / Mediation

In fast allen Schulklassen sind ein oder mehrere SchülerInnen immer wieder das Ziel von Mobbinghandlungen. Im Durchschnitt aller SchulStreitschlichter 2014stufen ist jeder fünfte SchülerInn von Mobbing betroffen. Hier muss Abhilfe geschaffen werden.

SchülerInnen, die gemobbt werden, verlieren das Vertrauen in ihre eigene Fähigkeiten; ihre schulischen Leistungen lassen nach. Isolierung, Einsamkeit und Rückzug führen häufig zu depressiven Tendenzen und Passivität.

Mobbing läuft vielfach verdeckt ab. So werden LehrerInnen oder Eltern nicht selten erst nach Wochen oder Monaten auf einen Mobbingfall aufmerksam gemacht und stehen dann der Problematik oft hilflos gegenüber.

Streitschlichtung gibt es heute schon an vielen Schulen und in Vereinen. Dennoch ist dies oftmals keine befriedigende Lösung für beide Seiten, da es meist einen Verlierer dabei gibt, der beachtlich zurückstecken muss.

Der in England entwickelte Interventionsansatz „No blame approach“ reagiert anders. Er zielt darauf ab, Lösungen für die gemobbten SchülerInnen mit Hilfe der MitschülerInnen zu finden und sie zu schützen, ohne dabei den Täter direkt anzugreifen. Eine Wahrscheinlichkeit einerStreitschlichterS&S Wiederholung des Mobbings wird reduziert. Dabei werden keine Warum-Fragen gestellt, die Vorfälle und ihre Ursachen werden nicht untersucht und abgestraft, und es wird keine Rechtfertigungen von den TäterInnen für ihre Taten verlangt.

Die nachgewiesene Erfolgsquote liegt bei über 85%.

Der No Blame Approach ist in allen Schulformen und Vereinsformen anwendbar und wird in einem breiten Altersspektrum eingesetzt.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Auseinandersetzung mit der Frage „Mobbing - was ist das?
  • Mobbingsignale und Mobbinghandlungen
  • Kennenlernen und Einüben der „Drei Schritte des No Blame Approach“.
  • Kennenlernen von „Farsta“
  • Kennelernen von “Rad”
  • Entstehung von Konflikten und der erfolgreiche Umgang damit
  • Bensberger Mediations Modellno-blame-approachKonzept
  • die vier Streittypen
  • Stärkung der Persönlichkeit des Kindes,

    Fokussierung auf die Stärken (und nicht auf die Schwächen) eines jeden einzelnen

    Stärkung des Selbstbewusstseins

    Erlernen von Kommunikationsregeln

    Sensibilisierung für die eigenen Gefühle und für die Gefühle anderer

    Erlernen von Deeskalation und Konfliktlösungen

    Etablierung von Lobkultur

     

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