refugees_welcome
Gewaltpraevention Bundesverband

Bundesverband Gewaltprävention

“Selbstbewusst & Stark e.V.

für Schulen, Kitas, Jugendeinrichtungen, Bildungseinrichtungen,
Vereine, Jugendfreizeiten, Kinder-und Jugendarbeit

Mädchen im Wald brutal vergewaltigt?

Koblenz/Asbach (02/2014) - Der Fall klingt wie aus einem Horrorfilm: Ein 36-Jähriger soll an einem Sommerabend einer 18-Jährigen im Westerwald aufgelauert haben, um sie später in seinem Auto brutal zu vergewaltigen. Am Mittwoch musste der Mann sich vor dem Landgericht Koblenz verantworten.

Ihm wird zweifache Vergewaltigung vorgeworfen. Der Angeklagte sitzt bereits seit Juli in Untersuchungshaft. Nach dem ersten Verhandlungstag scheint ein Geständnis möglich. Doch so wie die Dinge stehen, muss wohl auch das Opfer noch vor Gericht aussagen.

Beschämt, als wollte er die Beschuldigungen nicht hören, blickte der Angeklagte auf den Tisch. Als die grausamen Details der mutmaßlichen Tat verlesen wurden, rutschten seine Schultern nach vorn; der Kopf kippte schräg nach unten, sein Blick erstarrte. Bis Staatsanwalt Herrmann-Josef Vierbuchen den letzten Satz der Anklageschrift vorgelesen hatte, zeigte der Angeklagte keine Regung. Und es gab Entsetzliches vorzutragen. Was an jenem Abend passierte stellt sich laut Anklageschrift so dar:

Das Opfer, eine junge Frau, gerade 18 Jahre alt, war zu Fuß im Westerwald unterwegs - auf einem Waldweg bei Jungeroth in der Ortsgemeinde Buchholz. Es war kurz nach halb zehn. Um diese Zeit kann man im Juli Sonnenuntergänge beobachten. Die Frau hörte Musik, hatte Kopfhörer im Ohr. Sie bemerkte nicht, dass sie schon seit Minuten verfolgt wird. Laut Staatsanwaltschaft fuhr ihr der Angeklagte mit seinem Auto hinterher. Dann stellte er den Wagen ab, stieg aus und schlich sich zu Fuß an die junge Frau heran. Von hinten legte er seinen Arm um den Hals des Mädchens und drückte zu. Die 18-Jährige gab später an, dass der Arm des Mannes derart stark auf ihren Kehlkopf drückte, dass sie nicht in der Lage war zu schreien und es aus Angst auch nicht versuchte.

Der Mann soll sie dann in sein Auto gezerrt haben und tiefer in den Wald hineingefahren sein. Dort soll der Angeklagte die junge Frau zweimal brutal vergewaltigt haben. Doch der Schrecken war damit noch nicht zu Ende. Denn laut Anklageschrift wollte der 36-Jährige offenbar mehr. Demnach plante er, das Mädchen mit nach Hause zu nehmen. Auf der Fahrt versuchte die Frau, ihren Peiniger in ein Gespräch zu verwickeln, um Details über ihn zu erfahren, was ihr offenbar gelang. Als der Wagen hielt und die Frau ein haltendes Polizeiauto an der Straße entdeckte, flüchtete sie und rannte zu den Polizisten. Wenn alle Vorwürfe stimmen, die gestern vor dem Landgericht vorgetragen wurden, war das wohl ihre Rettung. Der 36-Jährige wurde anschließend in Untersuchungshaft genommen.

___________________________________________________________________________________________________________________

BUXTEHUDE. Am vergangenen Sonntag (02. Februar 2014) wurde zwischen 09.50 Uhr und 12.30 Uhr in Buxtehude hinter der Sporthalle der Stieglitzgrundschule eine 14-jährige Jugendliche Opfer eines Vergewaltigers.

Der Unbekannte stellte sich dem zufällig vorbeikommenden Mädchen in den Weg und zwang sie dann, mit ihm hinter die Sporthalle in Richtung Dresdner Straße zu gehen. Dort verging er sich an ihr.

___________________________________________________________________________________________________________________

Intensivstation nach Überfall Ayla (19) mit Tequila abgefüllt und vergewaltigt

03/2014 Bevor sie demnächst heiratet, wollte Ayla Ö. (19, Name geändert) noch einmal so richtig einen draufmachen. Im Internet chattete die junge Türkin mit zwei Männern, dann verabredete sich mit ihnen – und geriet in eine Sex-Falle: Ayla wurde abgefüllt und vergewaltigt!

Samstagnacht, gegen 3.40 Uhr: Zeugen hören auf einem Parkplatz ganz in der Nähe einer polizeibekannten Disco in Königswinter Hilferufe. Sie alarmieren die Polizei.

Beamte treffen an einem Auto zwei junge Männer an – erwischen den einen auf frischer Tat, wie er Ayla vergewaltigen will. Der 23-Jährige steht mit heruntergelassener Hose und erigiertem Penis vor der Autotür – auf dem Rücksitz liegt Ayla. Der Kumpel des Schänders hat sich das junge Mädchen bereits vorgenommen!

Die beiden Männer werden festgenommen. Ayla fällt förmlich aus dem Auto, ist völlig mit den Nerven am Ende, muss sich übergeben.

Ein Barmann aus der nahe gelegenen Disco berichtet den Beamten später, die 19-Jährige sei im Club von den Männern mit Tequila regelrecht abgefüllt worden. Sie habe sich so schlecht auf den Beinen halten können, dass er sogar den Verdacht gehabt habe, dass K.-o.-Tropfen im Spiel sein könnten.

Er habe sich wegen seines unguten Gefühls eine Kopie des Führerscheins einer der beiden Männer gemacht, so der Barkeeper.

Ein Richter hat Haftbefehl gegen das Vergewaltiger-Duo erlassen – Verdacht auf gemeinschaftlichen sexuellen Missbrauch Widerstandsunfähiger. Der Türke und der Kosovare (24) behaupten, der Sex mit Ayla sei einvernehmlich gewesen.

Die junge Frau musste auf der Intensivstation eines Krankenhauses behandelt werden.

_________________________________________________________________________________________________________________

14-jähriges Mädchen auf Friedhof vergewaltigt

11.03.2014 Weil er ein 14-jähriges Mädchens bedrängt und vergewaltigt haben soll, muss sich ein 62-Jähriger jetzt vor dem Münchner Landgericht verantworten. Laut Staatsanwaltschaft soll er die Schülerin im Sommer 2010 auf einem Friedhof in Hersching (Landkreis Starnberg) zuerst in ein Gespräch verwickelt haben und danach über sie hergefallen sein. Der Mann, der sich als  Schriftsteller und Künstler bezeichnet, soll das Mädchen gegen einen Holzzaun gepresst und dann vergewaltigt haben.

_________________________________________________________________________________________________________________

16-jähriges Mädchen von vier Mitschülern vergewaltigt

Berlin - Nach der Vergewaltigung einer 16-Jährigen im Volkspark Jungfernheide hat die Polizei gestern Vormittag vier Schüler im Alter zwischen 13 und 15 Jahren in der Poelchau-Oberschule in Berlin-Charlottenburg festgenommen. Die vier sollen das Mädchen nacheinander im Volkspark Jungfernheide vergewaltigt haben, sagte der für Sexualdelikte im Landeskriminalamt zuständige Jochen Sindberg. Der Tatort liegt unweit der Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe. Wie es an der Schule hieß, sollen die Vergewaltigungen des Mädchens mit einer Handy-Kamera gefilmt oder fotografiert worden sein, die Bilder sollen seitdem an der Poelchau-Schule kursiert sein. Diese Tat ist der mit Abstand schlimmste Fall des seit wenigen Jahren aus England bekannten Phänomens „Happy Slapping“: Dabei werden Gewalttaten gefilmt, um mit den Szenen zu prahlen – und das Opfer zu erpressen. Sindberg bestätigte, dass die Telefone der Täter sichergestellt wurden, sie werden kriminaltechnisch untersucht.

„Ein großer Teil der Schule hat mitbekommen, dass da eine Sauerei gelaufen ist“, sagte Sindberg dieser Zeitung, der Fall habe dort „die Runde gemacht“. Unter den Schülern sei offen darüber spekuliert worden, wer das Opfer gewesen sein könnte, so sei die Polizei den Tätern schnell auf die Spur gekommen. „Wir haben alle vier Tatverdächtige bewusst in der Schule festgenommen“, hieß es bei der Kripo. Damit habe man den anderen Schülern demonstrativ klar machen wollen, dass nach derartigen Taten schnell etwas passiert. „Wir haben mit unserem Auftreten auf die Wirkung gesetzt“, sagte Kriminaldirektor Sindberg. Mehrere Polizeiwagen fuhren gegen 11.15 Uhr während der Pause an der sportbetonten Oberschule am Halemweg in Charlottenburg Nord vor. Die vier Tatverdächtigen – zwei Türken und zwei Russen – wurden zur Vernehmung ins Landeskriminalamt gefahren. Dort wurden sie am Abend noch vernommen.

________________________________________________________________________________________________________________

 

 

[Home] [Infos] [Kurse] [Akademie] [Ausbildungen] [Termine] [Trainerbereich] [Arbeitskreis] [Service] [Referenzen] [Links] [Newsletter] [Mitgliedschaft] [Presse] [Meinungen] [Sponsoren] [Meldungen] [Cybermobbing] [Vergewaltigung] [Sucht] [Kindergewalt] [sexuelle Gewalt] [Kinderpornographie] [Pädagogen] [Kontakt] [Impressum]